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Rollstuhlschaukel für die Astrid-Lindgren-Schule in Nienburg

 

Unser diesjähriges Projekt, an das der Überschuss (bis zur Höhe von 5.000 Euro) des 9. Hafengesang & Puffmusik Benefizpokal fließen, ist eine Rollstuhlschaukel für die Astrid–Lindgren–Schule in Nienburg. Für die mittlerweile elf Rolli-Fahrer gibt es auf dem Schulhof keine Beschäftigungsmöglichkeit, weil die vorhandenen Spielgeräte nicht für die Rollstuhl-Kinder geeignet sind, wie Schulleiter Jens Notzke berichtet. Das wollen wir ändern! 

Gute Erfahrungen mit einer Rollstuhlschaukel konnten bereits in der Weserschule Hoya der Lebenshilfe gesammelt werden, die wir 2015 unterstützt haben.

Wir hoffen, dass wir den Kindern mit Rollstuhl auf diese Art eine Freude machen können und sie ganz neue Erfahrungen bei der Freizeitgestaltung und der Bewegung sammeln können!

 

 

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Hilfe für die Helfer

„Hafensänger“ wollen mit Benefiz-Turnier die „Sternenfahrten“ unterstützen

 

Bücken – Noch einmal das Meer sehen. Noch einmal mit den Kindern einen gemeinsamen Tag im Freizeitpark erleben oder noch einmal mit den liebsten Menschen zusammen sein. Die letzten Wünsche von Todkranken sind nicht groß. Doch diese vor dem Ableben noch zu erfüllen, sei sowohl für die Betroffenen als auch für die Angehörigen von unschätzbarer Bedeutung, weiß Frank Hupe, Vorsitzender des Ambulance Service Nord (ASN) aus Bücken. Um dies zu ermöglichen, rief der Verein 2014 die „Sternenfahrten“ ins Leben.

Die dafür benötigten speziellen Rettungswagen sind jedoch mittlerweile in die Jahre gekommen. Sie rosten an allen Ecken und Enden und können bei Weitem nicht mehr die Ansprüche der Betroffenen erfüllen. Daher ist man wild entschlossen, zwei neue Fahrzeuge zu beschaffen. Kostenpunkt: knapp 127 000 Euro. „Die Hersteller haben uns einen enormen Rabatt gewährt, wofür wir unglaublich dankbar sind. Damit liegen wir rund 40 Prozent unter dem regulären Preis“, erklärt Frank Hupe. Doch diese Summe allein zu tragen, sei einfach nicht zu schaffen, weswegen die Hilfsorganisation kürzlich einen Spendenaufruf startete (wir berichteten). Mittlerweile konnten so bereits 58 000 Euro gesammelt werden.

Auf die „Sternenfahrten“ wurde nun auch der gemeinnützige Verein „Hafensänger und Puffmusiker“ (H&P) aus Eystrup, der vor allem kranke und benachteiligte Kinder und Jugendliche unterstützt, aufmerksam. Überzeugt zu helfen, möchten die Mitglieder dem ASN jetzt unter die Arme greifen und den Erlös des diesjährigen „Hafengesang & Puffmusik Benefizpokals“ spenden, damit die dringend benötigten Fahrzeuge angeschafft werden können. „Ich habe schon oft von den ,Sternenfahrten‘ gelesen und sie dann bei uns in der Runde als Turnierprojekt vorgeschlagen“, erzählt der H&P-Vorsitzende Oliver Wolf. 5 000 Euro sponsore der Verein, alles darüber hinaus komme ebenfalls dem ASN zugute. „Als der Anruf kam, war die Freude enorm groß“, erinnert sich Frank Hupe an den sichtlich sentimentalen Moment. „Das Geld der Spender bleibt somit in der Region“, ist Wolf überzeugt und ruft in diesem Zusammenhang dazu auf, die Erfüllung letzter Wünsche zu unterstützen.

Beim „Hafengesang & Puffmusik Benefizpokal“ am 4. Juni in Hülsen werden auch Frank Hupe und sein Team vor Ort sein, um Interessierten zu präsentieren, wofür ihre Spende aufgewendet werde. Jeder, der möchte, hat zudem die Gelegenheit mehr über die „Sternenfahrten“ zu erfahren. Denn die Ehrenamtlichen sind gern bereit, über die Ausflüge mit ihren Fahrgästen zu sprechen. „Wenn man weiß, wofür die Mittel eingesetzt werden, wird das Ganze anfassbar“, meint Wolf.

Er freut sich, das Turnier nach zweijähriger Corona-Pause endlich wieder über die Bühne zu bringen. „Die Veranstaltung ist stets etwas ganz Besonderes und ein Tag für die ganze Familie, nicht nur für Fußball-Interessierte“, kann er aus den vergangenen Jahren berichten, in denen zusätzlich zahlreiche Aktionen angeboten wurden.

Wie dringend der ASN Hilfe benötigt, wird bei einem Blick in den Terminkalender klar: Zahlreiche „Sternenfahrten“ im Bereich der Landkreise Nienburg, Verden und Diepholz stehen an. Doch eines der alten Fahrzeuge ist bereits wieder reif für die Werkstatt. „Mittlerweile wird es wirklich eng. Sicher kann man die Wagen noch irgendwie wieder fit machen, aber nicht für lange Zeit. Mit den neuen könnten wir uns endlich für die Zukunft aufstellen“, meint Frank Hupe und hofft auf ein erfolgreiches Turnier. „Wirklich zufrieden sind wir aber erst, wenn in jedem Landkreis ein Fahrzeug für die ,Sternenfahrten‘ zur Verfügung steht und jedem Menschen, egal ob Millionär oder Bedürftiger, sein letzter Wunsch erfüllt werden kann.“

Spenden

Die Spendenkampagne des ASN ist unter www.gofundme.de und dem Stichwort „Sternenfahrten“ finden. Zudem gibt es ein Spendenkonto: DE90 2915  1700 1530 0050  06. Auch die „Hafensänger“ sammeln zweckgebundene Spenden für den ASN auf ihrem Konto IBAN: DE42 2569 1633  4825 8253 00.

 

Quellenangabe: Kreiszeitung Bruchh.-Vilsen/Hoya vom 09.03.2022, Seite 11

 

 

 

 

 

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Unser guter Zweck heißt Mauricio. Mauricio kommt aus Langwedel und ist inzwischen 16 Jahre alt.

Er leidet an  der Krankheit „Muskeldystrophie Duchenne“. Dabei handelt es sich um eine degenerative Muskelerkrankung, bei der die Muskeln immer schwächer werden. Diese Krankheit ist unheilbar. Betroffene werden oft nicht älter als 30 oder 40 Jahre.

Mauricio kann seine Hände und seinen Kopf noch bewegen, alle anderen Möglichkeiten sind durch das fortgeschrittene Krankheitsstadium bereits unmöglich oder stark eingeschränkt. Er ist auf einen Elektro-Rollstuhl angewiesen.

Mauricio lebt bei seinen Eltern. Die Mutter ist seit 2004 an Brustkrebs erkrankt und arbeitsunfähig. Der Vater hat eine Herzerkrankung. Die Familie lebt von Arbeitslosengeld II. Mauricio bekommt Pflegegeld.

Die Familie benötigt dringend ein neues behindertengerechtes Fahrzeug. Derzeit nutzt sie einen 21 jährigen T4, in dem Mauricio nur mit geducktem Kopf sitzen kann. Das ist nicht nur absolut unbequem und schränkt stark ein, sondern wird beim Ein- und Ausfahren auch gefährlich.

Eine TÜV-relevante Instandsetzung ist im September erforderlich. Sie ist jedoch in einem wirtschaftlichen Rahmen nicht mehr überschaubar. Dies wurde uns von einer Markenwerkstatt bestätigt.

Wir haben uns daher entschlossen, zur Finanzierung eines neuen Fahrzeugs beizutragen.

Auf Grundlage der gegebenen Rahmenbedingungen und unter Berücksichtigung einer langfristigen Werterhaltung sondieren wir derzeit entsprechende Angebote für ein sinnvoll nutzbares Ersatzfahrzeug mit behindertengerechtem Umbau (Hochdach, Rampe). Wir rechnen mit Anschaffungs- und Umbaukosten von mehr als 20.000 Euro.

Wir haben Kontakt mit einigen Autohäusern sowie einem Unternehmen zur Umrüstung zum behindertengerechten Fahrzeug aufgenommen und um Unterstützung gebeten. Außerdem haben wir Kontakt aufgenommen zu gemeinnützigen Stiftungen und anderen Vereinen, um weitere Unterstützer zu finden.

Dies ist uns auch gelungen und so sind wir optimistisch, Mauricio helfen zu können - letztlich auch dank der Mithilfe aller Teilnehmer des Turniers und auch dank der vielen Unterstützung, die wir von allen Seiten erhalten haben!

Eventuelle Überschüsse aus dem Turnier und den Spenden nach Finanzierung des Fahrzeugs für Mauricios Familie werden wir satzungsgemäß für weitere Projekte verwenden.

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Unser guter Zweck sind in diesem Jahr gleich mehrere Kinder, die an Leukämie erkrankt sind und dringend auf eine Knochenmarkspende angewiesen sind.

Deswegen haben wir für das diesjährige Turnier Kontakt mit der DKMS aufgenommen. Sie haben während des Turniers die Möglichkeit, sich als Knochenmarkspender typisieren zu lassen. Wir unterstützen diese Aktion mit 5.000 Euro.

Sollten wir weitere Überschüsse generieren, werden wir diese für andere Kinder nutzen, die ebenfalls dringend Hilfe brauchen.

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Finn ist 5 Jahre alt. Er leidet an der seltenen Stoffwechselkrankheit Glykokenose. Finn darf deswegen sehr viele Dinge nicht essen (alles, was Frucht-, Milch und Haushaltszucker enthält) - das ist für einen Fünfjährigen schon ganz schön hart. Aber er muss essen - und zwar alle 1-2 Stunden.

„Finn hat sozusagen keinen Speicher im Bauch. Wenn das Essen verarbeitet ist, gerät er in Unterzucker. Der Zeitpunkt hängt auch davon ab, wie aktiv er ist“, hat uns Fynns Mutter Maike erzählt. Das bedeutet, dass der Tagesablauf strikt an Finns Bedürfnisse angepasst sein muss. Finns Mama ist immer in der Nähe - auch nachts. Abends bekommt Finn eine besonders Mahlzeit, damit er 5 oder 6 Stunden schlafen kann. Dann wird er geweckt und bekommt wieder eine Mahlzeit. 

Zwar hat Finn ein Messgerät, mit dem der Blutzuckerspiegel gemessen werden kann, aber er ist dabei immer auf die Anwesenheit und Hilfe seiner Eltern - insbesondere seiner Mutter - angewiesen.

Finns Eltern wünschen sich für Finn einen Diabetikerwarnhund, der nach entsprechender Ausbildung immer an Finns Seite ist und aufpasst, dass Finns Blutzuckerspiegel in Ordnung ist oder eben sofort meldet, wenn der Blutzuckerspiegel sinkt. Die Ausbildung eines solchen Tieres ist relativ aufwendig, so dass ein fertig ausgebildeter Hund rund 15.000 Euro kostet. Die Krankenkasse übernimmt diese Kosten nicht.  So haben sich die Eltern des kleinen Finn mit einem Spendenaufruf an die Medien gewandt.

Ein speziell ausgebildeter Diabetikerhund würde eine echte Erleichterung bringen. Der Hund würde es Finn ermöglichen, eine gewisse Zeit ohne ständige Aufsicht zu sein - zu schön für einen 5-Jährigen, wenn Mama nicht immer dabei sein und sich gleichzeitig keine Sorgen machen muss…

Außerdem „misst“ der Hund anders als das Messgerät quasi permanent, so dass eine Unterzuckerung frühzeitig erkannt und durch das Tier gemeldet wird. Wir haben den Spendenaufruf gesehen und uns entschieden, Finn zu unterstützen und ihm so ein gehöriges Stück mehr Lebensfreude, mehr Unabhängigkeit und mehr Freiheit zu schenken.

Auf dem Bild links seht ihr Amica, die FInns Diabetikerwarnhündin wird. Das Foto ist im Frühjahr 2013 entstanden. Amica ist eine Miniatur Australian Sheperd Hündin, sie ist am 10.11.2012 geboren und hat die wunderschöne Farbe Red Tri. Ihre Mutter ist 37cm hoch und der Vater 45 cm. Etwa so groß wird auch Amica werden. Amica kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Freundin. Und genau das soll Amica für Finn werden - eine echte Freundin!

Derzeit wird Amica im Hundezentrum Main-Kinzig-Kreis in Hessen ausgebildet und wenn alles nach Plan verläuft, wird sie noch in diesem Jahr die Prüfung für Diabetikerwarnhunde bestehen und dann bald zu Finn ziehen.

In 2013 war Finn auch zu Besuch bei FanTV in Dörverden. Den Beitrag seht ihr hier:

 

 
Vereinsanschrift: Postanschrift: Kontakt:

Hafensänger & Puffmusiker e.V.
Hauptstr. 10
27324 Eystrup

 

Hafensänger & Puffmusiker e.V.
c/o Nadine Schmidt (Projektmanagement)
Schützenweg 7
27313 Dörverden-Hülsen

Telefon: 04239 - 942 456
Telefax: 04239 - 942 479
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